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Handy Allnet-Flat

Allnet-Flat Rechner

Datenflatrate

Allnet Flat

Heutzutage gibt es kaum noch einen Anbieter, der keine Allnet Flatrate im Sortiment hat. Dabei versuchen sich die Provider mit immer günstigeren Angeboten ständig zu unterbieten. Für uns als potenzielle Kunden ist das zwar angenehm, allerdings auch mit vielen Fragen verbunden. Viele Menschen wissen beispielsweise noch nicht so recht, ob sich eine Allnet Flatrate überhaupt für sie lohnt und was sie bei einem Vertragabschluss beachten müssen. Wir zeigen Ihnen daher, worauf es ankommt.

Es lohnt sich immer in regelmäßigen Abständen die Allnet-Flat Tarife zu vergleichen und sich dabei über die aktuellen Angebote zu informieren. Mit unserem Allnet-Flat Tarifrechner erhalten Sie bereits nach der Eingabe der Datenflatrate die günstigsten Tarifangebote auf dem Mobilfunkmarkt. Vergleichen Sie jetzt und wechseln Sie einfach zum neuen Mobilfunkanbieter Ihrer Wahl.

Der 5 Minuten Online-Wechsel

In nur 5 Minuten zum günstigeren Allnet-Flat-Tarif wechseln. Hierzu können Sie bei uns einfach den Allnet-Flat-Tarif nach Ihren Vorlieben zusammenstellen, vergleichen und auswählen. Wenn Sie sich entscheiden einen Wechsel Ihres Allnet-Flat-Tarifs online durchzuführen, werden zusätzlich zu den obigen Angaben noch ihre vollständige Anschrift benötigt. Nach Abschluss Ihrer Bestellung erhalten Sie alle Daten vom neuen Anbieter per E-Mail & Post zugeschickt.

Wechsel Tipps

Kündigen Sie Ihren Anbieter rechtzeitig vor Vertragsende.

Prüfen Sie, ob Ihr Handy einen SIM LOCK hat.

Achten Sie bei Ihrem Anbieter auf eine kurze Kündigungsfrist.

Vermeiden Sie Tarife mit Datenautomatik.

Rufnummernmitnahme

Mit der Kündigung eines bestehenden Handyvertrages, kann eine Rufnummernmitnahme beantragt werden. Denn seit der Änderung des Telekommunikationsgesetzes im Mai 2012, ist eine Rufnummernmitnahme zu einem neuen Mobilfunkanbieter grundsätzlich möglich. Auch während eines laufenden Handyvertrages, jedoch frühestens 4 Monate vor Vertragsende, muss der Mobilfunkanbieter eine Rufnummernmitnahme zum neuen Anbieter erlauben. Oft wird dafür eine Gebühr von 25€ bis 30€ verlangt, die in der Regel der neue Anbieter mit einer Gutschrift in gleicher Höhe zurückzahlt. Nur wenn ein Wechsel zu verschiedenen Mobilfunkanbietern im gleichen Netz (Vodafone zu Vodafone, Telekom zu Telekom, etc.) erfolgt, ist aus technischen Gründen eine Übernahme der Rufnummer nicht vorgesehen.

Bitte beachten Sie bei Laufzeitverträgen, dass Sie bei der Kündigung den bisherigen Anbieter und neuen Anbieter über die Rufnummernmitnahme informieren. Außerdem müssen die Kundendaten beim neuen Anbieter exakt mit den Kundendaten des bisherigen Anbieters übereinstimmen (u.a. ist "Postleitzahl" nicht gleich "Plz" oder "PLZ"). Nur dann ist eine sorgenfreie Rufnummernmitnahme gewährleistet. Zudem achten Sie darauf, dass die Rufnummernmitnahme spätestens 30 Tage nach Vertragsende erfolgt ist. Andernfalls könnten Sie Ihre bisherige Rufnummer verlieren.

Bei Prepaid-Verträgen müssen Sie zusätzlich, bei der Kündigung des Vertrages inkl. Rufnummernmitnahme, eine Verzichtserklärung unterzeichnen, bei der Sie mit Vertragsende auf das restliche Guthaben der SIM-Karte verzichten. Zudem sollte genügend Guthaben auf der Prepaid-Karte vorhanden sein, damit die Rufnummernmitnahme bezahlt werden kann.

Allnet Flat - Lohnt sie sich auch für mich?

Im Grunde ist die Allnet Flatrate optimal für jeden Handynutzer, der sich Flexibilität beim Telefonieren wünscht und dabei nicht ständig darauf achten möchte, wie viel Volumen er bereits verbraucht hat. Allnet Flats beinhalten in der Regel eine Flatrate für alle Handynetze, sei es zum Telefonieren oder für SMS, sowie unbegrenzten Zugang zum mobilen Netz. Viele Angebote lassen sich an die individuellen Bedürfnisse anpassen - wer beispielsweise viel mit dem Handy im Internet surft, sollte sich für einen Tarif mit einem hohen Datenvolumen entscheiden.

Das Datenvolumen zeigt dabei an, wie viele Daten in voller Geschwindigkeit verarbeitet werden können. Wer beispielsweise nur wenig mit dem Handy im Netz unterwegs ist, dem genügt oft schon ein Volumen von 500 MB pro Monat. Menschen, die dagegen täglich mehrere Stunden online sind, mit dem Smartphone Videos ansehen oder auch Musik streamen, sollten sich dagegen für ein höheres Volumen von mindestens 2 GB entscheiden. Ist das Inklusivvolumen aufgebraucht, heißt dies natürlich nicht, dass man nicht mehr online gehen kann. Vielmehr wird die Geschwindigkeit gedrosselt - man surft dann zwar langsamer, aber kann noch immer Webseiten aufrufen oder Soziale Netzwerke besuchen.

Wie ist die Allnet Flatrate entstanden?

Noch bis vor einigen Jahren war es der Fall, dass man als Handynutzer aufpassen musste, mit wem man wie lange telefoniert und wie viele SMS man schrieb. Das ist heutzutage kein Thema mehr, denn in Zeiten, in denen das Smartphone ein allgegenwärtiger Begleiter ist, sind die meisten Menschen natürlich auch auf höhere Leistungen angewiesen.

Nach und nach kamen also die ersten Flatrates auf dem Markt: Im Jahr 2005 beschränkten diese sich allerdings zumeist auf das Festnetz und das eigene Mobilfunknetz. Zwei bis drei Jahre später dagegen folgten Allnet Flatrates, bei denen man in sämtliche deutsche Netze kostenfrei und unbegrenzt telefonieren konnte. Damals waren diese Flatrates allerdings noch sehr teuer, zudem gab es weder Flatrate-Angebote für Datenvolumen noch SMS - dies waren zusätzlich buchbare Optionen, die oft mit hohen Kosten verbunden waren.

Heutzutage ist das mobile Internet kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken: Wir prüfen unsere E-Mails, sehen nach, wann der nächste Zug fährt und kommunizieren in Sozialen Netzwerken mit Freunden - dafür ist eine unbegrenzte Internetverbindung Pflicht. Immer mehr Anbieter strömten auf den Markt und boten immer günstigere Flatrates an. Heute ist es somit keine Ausnahme mehr, mit einer Flat sämtliche Kosten auf einmal zu bezahlen: Unbegrenztes Telefonieren, SMS schreiben und Surfen im Internet - all das erhält man heute für wenig Geld in einer kompakten Flat.

Spielt die Wahl des Handynetzes noch eine Rolle?

Noch bis vor einigen Jahren war es durchaus wichtig, sich für einen Netzanbieter zu entscheiden, der eine breite Flächenabdeckung bot. Heutzutage ist das Handynetz in Deutschland allerdings schon so gut ausgebaut, dass es kaum noch einen Unterschied macht, ob man sich für das D1-Netz oder auch für eine Alternative dazu entscheidet. Am wichtigsten ist dennoch, zu prüfen, welches Netz man bei sich zu Hause am besten empfängt. Dies kann man entweder mit seinem eigenen Handy prüfen oder auch im Internet recherchieren.

Die Allnet Flat mit Handy oder ohne Handy

Bei vielen Providern werden Allnet Flat-Angebote direkt mitsamt einem Handy angeboten - das ist für die meisten Menschen auf den ersten Blick sehr attraktiv, allerdings sollte man hier vorsichtig sein und genau kalkulieren. Denn: Nicht immer lohnt sich eine Allnet Flat mit Handy. Genau genommen kommt es darauf an, wie teuer ein Smartphone derzeit ohne einen Vertrag ist.

Wer sich zum Beispiel ein älteres bzw. preiswerteres Handy kaufen möchte oder bereits ein Smartphone besitzt, der ist in der Regel mit einer Allnet Flat ohne Handy am besten beraten. Denn dies spart meistens eine Menge Geld - sollte man dann immer noch ein neues Handy wünschen, ist es oft günstiger, es einzeln zu kaufen.

Viele Provider bieten die neuesten und teuersten Smartphones zusammen mit einer Flatrate an - manchmal lohnt sich dies, manchmal nicht. Wichtig ist, die Gesamtkosten für dieses Bundle mit den Kosten für einen Vertrag mit einem separat erworbenen Handy zu vergleichen. Oft bezahlt man für das neue Smartphone nämlich monatlich viel mehr als bei einer Allnet Flat ohne Handy, bei der man das Mobiltelefon extra nachkauft. Sicherlich ist es angenehmer, nicht gleich mehrere hundert Euro auf einmal ausgeben zu müssen - doch dafür ist die Komplett-Lösung oft auch die teurere. Letzten Endes gilt zudem immer: Ein Preisvergleich lohnt sich!

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